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Die meist gestellten Fragen
zum "swopper" ...

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Kann
ich den ganzen Tag ohne Rückenlehne sitzen?
Viiieeel besser, als Sie denken! Der "swopper" ist
so konstruiert, dass der Mensch auch im Sitzen das tun kann,
wofür er eigentlich gebaut ist: sich bewegen. Laufen, Rennen,
Gehen, Bücken und sich Strecken sind die Ur-Bewegungsmuster
des homo sapiens. Bei keiner dieser Bewegungen braucht er eine
Rückenlehne! Deshalb braucht man auch auf dem "swopper" keine,
solange man sich bewegt. Modern ausgedrückt sagen wir: Swoppen
ist wie Joggen im Sitzen. Wenn Sie auf herkömmlichen Stühlen starr sitzen müssen,
benötigen Sie eine Stütze. Denn die Muskeln des Rückens
sind nicht dafür geschaffen, stundenlange Haltearbeit zu
leisten. Sind sie dennoch dazu gezwungen, sind Verspannungen
und Rückenschmerzen die praktisch unausweichliche Folge.
Allerdings: Durch das Abstützen "entmündigen" Sie
Ihre Muskeln, sie werden nicht gefordert, werden schwach und
schwächer und können immer weniger das leisten, wofür
sie angelegt sind: den Menschen aufrecht und die Bandscheiben
an ihrem Platz zu halten. Auf dem "swopper" bleibt Ihr Rücken immer aktiv
und in Bewegung. Durch die leichten, aber stetigen Ausgleichsbewegungen,
die erforderlich sind, um die Balance auf dem "swopper" zu
halten, werden ganz verschiedene Muskelgruppen immer wieder be-
und entlastet. Der gesamte Rücken bleibt dadurch fit und
geschmeidig und Sie fühlen sich den ganzen Tag lang munter
und frisch. Sollte es Sie – gerade in der Eingewöhnungsphase
auf dem "swopper" – ab und zu mal irgendwo im
Rücken "zwicken", nehmen Sie’s als gutes
Zeichen. Bislang nicht benutzte Muskeln wachen vielleicht gerade
wieder auf.... Das Beste, was Sie dann tun können ist: ordentlich
in alle Richtungen zu schwingen. Dadurch fördern Sie die
Durchblutung der Muskeln, trainieren sie und fördern den
Abtransport der zwickenden Schadstoffe. Grundsätzlich gilt: Bewegung ist das beste Rezept gegen
Rückenschmerzen. |
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Gibt
es den "swopper" auch mit Rollen?
Ja! Der "rolling swopper" ist der im In- und Ausland
innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller avancierte, innovative
Aktiv-Sitz "swopper" mit Rollen. Er ist ideal für
alle, die auf das gesündeste Sitzen der Welt umsteigen wollen
und die kurze Wege an langen Schreibtischen zurücklegen müssen.
Denn: Alle Vorteile, die der "swopper" im Kampf gegen
Rückenschmerzen und Verspannungen sowie für mehr Bewegung,
Spaß und Fitness im Alltag bietet, bleiben beim "rolling
swopper" voll erhalten. Der "rolling swopper" erweitert den Einsatzbereich des "swoppers" ganz
erheblich. Denn zigtausende von Büro-Arbeitsplätzen sind
so angelegt, dass kurze Wege mit dem Stuhl – zum Beispiel
vom Schreibtisch zum PC-Arbeitsplatz – zurückgelegt
werden müssen. Da sich nicht jedes Büro umorganisieren
lässt und auch liebgewonnene Gewohnheiten nicht gern aufgegeben
werden, hat "swopper"-Erfinder Josef Glöckl sich
erneut ans Tüfteln gemacht und kann jetzt eine Rollen-Version
seines revolutionären "swoppers" präsentieren.
Allein 40 Prozent Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2004 – bei
gleichzeitiger Stagnation des sonstigen Büromöbel-marktes – zeigen:
Der rückengesunde Aktiv-Sitz "swopper" erfüllt
die hohen Ansprüche, für die er entwickelt wurde. Durch
das neue, aktiv-dynamische Sitzen in drei Dimensionen kann man
dem Bewegungsmangel unserer Zeit, der hauptsächlich durch
das bisher übliche, starre Sitzen verursacht wird, begegnen
und aktiv etwas gegen die Volkskrankheit Rückenschmerzen tun.
Einfach durch anderes, bewegteres Sitzen! Der "swopper" ist international anerkannt und mehrfach
ausgezeichnet. Er wird von Ärzten und Rückenspezialisten
auf der ganzen Welt empfohlen. Der "rolling swopper" ist
in sieben Farben erhältlich; eine Lehne kann zugerüstet
werden. |
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Wie ist die richtige Sitzposition?
Setzen Sie sich mittig auf den "swopper", so dass das
Federbein als Verlängerung Ihrer Wirbelsäule fungiert.
Halten Sie das Gleichgewicht mit dem Gesäß und den beiden
Beinen, die flach auf dem Boden stehen. Das Becken sollte sich etwas höher befinden als die Knie,
damit beim Sitzen ein "offener Winkel" bei Hüfte
und den Knien entsteht. Dies fördert die Durchblutung. Schwingen Sie ein paar Mal kräftig durch, so richten Sie
sich automatisch auf. Das Zwerchfell wird freier und fördert
das tiefe Atmen. Dadurch werden sowohl Körper wie auch Kopf
besser mit Sauerstoff versorgt. Sie werden sehen, dass sich damit
auch Ihre geistige Leistungsfähigkeit enorm steigert. Wenn Sie sich mit dem "swopper" Ihrer Arbeit zuwenden,
bewegen Sie Ihr Becken in Richtung Schreibtisch. Durch die Bewegung
des Sitzes kippt das Becken nach vorne, die Wirbelsäule steht
senkrecht auf dem gekippten Becken und der Rücken bleibt gerade.
Sie nehmen automatisch die richtige Sitzposition ein. |

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Der Sitz des "swoppers" ist
hart, ich spüre meine Sitzbeinhöcker!
Wenn Sie Ihre Sitzbeinhöcker spüren, so ist dies ein
Zeichen, dass Sie zu lange ohne Bewegung gesessen haben. Stehen
Sie kurz auf oder bewegen Sie Ihr Becken in verschiedene Richtungen.
Die Erfahrung zeigt, dass Sie nach einer gewissen Eingewöhnungszeit
Ihre Sitzbeinhöcker nicht mehr unangenehm spüren werden. |
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Wenn ich "swoppe", mache ich die Kollegen nervös...
Ehrlich gesagt, können wir das kaum glauben, weil ja niemand
den ganzen Tag lang unentwegt auf und nieder swoppt. Vielleicht
sind Ihre Kollegen neidisch, weil Sie so beschwingt und fröhlich
sitzen können? Oder extrem nervös und angespannt und
damit selber "swopper"-reif? Oder haben Sie aus Freude
an der neuen Rückenfreiheit am Anfang etwas übertrieben? Swoppen macht natürlich Spaß und wir alle bei aeris
tun es den ganzen Tag. Aber hier wird niemand nervös. Jedenfalls
nicht davon! Sichtbar ist für Mitarbeiter doch nur das Auf-und-Ab-Federn
beim Aufstehen und Hinsetzen. Die kleinen wichtigen Balancebewegungen
mit dem Becken, die Ihren Rücken so fit halten, bemerkt
ein Gegenüber doch gar nicht! Die meisten von uns wurden mit Ermahnungen erzogen wie: "Sitz
still!", "Zappel nicht herum!" und "Kippel
nicht!" Das hat unser Sitzverhalten geprägt. Heute
weiß man, dass genau das Gegenteil richtig ist: Körperliche
Bewegung regt die geistige Beweglichkeit an! Amerikanische Studien
beweisen, dass Menschen, die ihren Körper mit etwa 20 Watt
belasten (das entspricht in etwa der minimalen Belastung beim
swoppen), seltener Fehler bei der Arbeit machen und gleichzeitig
kreativer und geistig leistungsfähiger sind. Wir halten uns gesund, wenn wir uns bewegen. Und nur, wer sich
selbst bewegt, kann auch etwas vorwärts bringen. Vielleicht
können Sie Ihre Mitarbeiter und Kollegen zum Mitswoppen
animieren? |
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Kann man den Sitzbezug abziehen?
Der Sitzbezug lässt sich zwar abziehen, wir
möchten
Ihnen dieses aber nicht empfehlen.
Die Polsterei verwendet
eine spezielle Technik, um den "swopper" ohne Klebstoff
faltenfrei zu beziehen. Dies kann einem Ungeübten nicht
gelingen.
Im Allgemeinen ist es nicht nötig, den Sitzbezug abzuziehen,
denn Alcantara ist besonders leicht zu pflegen. Es reicht ein
feuchter Lappen und eventuell ein wenig Seifenschaum (keine chlorhaltigen
Pflegemittel), um einen Fleck zu entfernen. Eine kurze Pflegeanleitung
ist an jedem "swopper" angeheftet.
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Wofür soll das "Swoppen" gut
sein? 
"Swoppen" stärkt die Rückenmuskulatur und
fördert die Ernährung der Bandscheiben. Außerdem
kommt es zu keinen Stauungen in den Beinen und man fühlt
sich den ganzen Tag fit und beschwingt. Auf dem "swopper" sitzt
man automatisch richtig und beugt dadurch Rückenschmerzen
vor. Und das Praktische ist vor allem, dass Sie bequem während
der Arbeit – quasi nebenbei – etwas für Ihre
Gesundheit tun! |
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Ist das Sitzen so wie auf einem
Gymnastikball?
Gegenüber dem Gymnastikball hat das Sitzen auf dem "swopper" folgende
Vorteile: • Der "swopper" bietet mehr Sicherheit: Er rollt nicht weg, er kann
nicht platzen, man kann weder um- noch herunterfallen. •
Der "swopper" lässt sich individuell einstellen: in Sitzhöhe,
Federhärte und seitlicher Auslenkung. •
Der "swopper" hat eine angenehme Sitzfläche: Fast alle "swopper"-Sitzbezüge
sind atmungsaktiv – der Gymnastikball besteht aus PVC . •
Der "swopper" ist gut geschnitten, platzsparend und anpassungsfähig.
Er steht nicht im Weg, Schreibtischschubladen lassen sich bequem öffnen
und schließen, er wirkt als Blickpunkt und Highlight, nicht als Fremdkörper. •
Der "swopper" hat ein zeitloses, innovatives und originelles Design,
das sich in viele Interieurs einfügt. •
Der "swopper" ist vielfach ausgezeichnet. Er trägt das "GS-Zeichen",
das heißt, er entspricht dem Geräte-Sicherheitsgesetz, GSG, und
kann überall benutzt werden, wo gesessen wird. |
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Wie lange habe ich Garantie auf
meinen "swopper"?
Drei volle Jahre. Innerhalb dieser Zeit werden defekte "swopper" kostenlos
repariert oder ausgetauscht – vorausgesetzt natürlich,
es liegt kein Fremdverschulden vor. |
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Entspricht der "swopper" den
DIN-Normen?
Der "swopper" mit Lehne entspricht den geltenden Büro-Europanormen
PrEN 13761 (1999), EN 1022 (1996) und EN 1728 (2000). Eigene
DIN-Normen für das neuartige Sitzen-in-Bewegung auf dem "swopper" gibt
es noch nicht. Bislang gibt es nur DIN-Normen für starre
Stühle, die allerdings aus den Jahren 1981-1989 datieren.
Auch die EU-Bildschirmrichtlinie basiert auf einer DIN-Norm aus
dem Jahre 1989. Neueste ergonomische Erkenntnisse und Entwicklungen können
sich in den Normen nicht wiederfinden. Bis für technische
Neuerungen die entsprechenden Normen neu formuliert werden, können
oft Jahre vergehen. Doch auch für derartige "Zwischenzeiten" hat
das Arbeitsschutzgesetz vorgesorgt, zumal die Normen lediglich
eine Mindestanforderung darstellen, über die der Arbeitsgeber
jederzeit hinausgehen kann. Im Punkt "3. Grundsatz" ist
deshalb Folgendes festgelegt: "Bei Arbeitsschutzmaßnahmen sind der Stand der Technik,
Arbeitsmedizin und Hygiene, sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche
Erkenntnisse zu berücksichtigen." Dass dabei der "Stand der Technik" (Anmerk.: Damit
sind die neuesten technischen Entwicklungen gemeint) ausdrücklich
als Maßstab genannt wird, soll sicherstellen, dass wesentliche
Entwicklungen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin möglichst
schnell im Arbeitsschutz angewendet werden - eben weil die Technik
den DIN-Normen meistens weit voraus ist. Für den Arbeitgeber
heißt dies, dass er zum Schutze seiner Mitarbeiter verpflichtet
ist, den "Stand der Technik" anzuwenden und nicht mit
der Einführung neuer Entwicklungen solange warten muss,
bis die entsprechende Norm für die Neuentwicklung erstellt
wurde. Die DIN-Norm stellt lediglich die Mindestanforderung für
den Arbeitgeber dar! Jeder Arbeitgeber also, der den "swopper" am Arbeitsplatz
einsetzt, befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und
tut mehr für die Gesundheit seiner Mitarbeiter als die veralteten
DIN-Normen vorschreiben. |
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Wird der "swopper" von
den Krankenkassen bezahlt?
Ja, das ist möglich, wenn Ihnen ein Arzt einen "in
allen drei Dimensionen beweglichen Sitz" zur Therapie verschreibt. Bekommt ein Mitarbeiter den "swopper" vom Arzt verschrieben
und lehnt die Krankenkasse die Kostenübernahme ab, bleibt
immer noch die Möglichkeit, den Arbeitgeber zu ersuchen,
die Kosten für den "swopper" entweder ganz oder
teilweise zu übernehmen. Schließlich hat er, wenn
auch nur ein rückenbedingter Krankheitstag ausfällt,
den Anschaffungspreis eines "swoppers" für alle
Zeit amortisiert! Man kann davon ausgehen, dass der Nutzen – unter
anderem durch größere Motivation, gesteigerte Leistungsfähigkeit
und erhöhtes Wohlbefinden des Mitarbeiters – die Anschaffungskosten
des "swoppers" schnell mehr als wett macht. Für
Präventionsmaßnahmen dürfen die Krankenkassen
keine Kosten übernehmen. Deshalb kann eine gesetzliche Krankenkasse
die Kosten für einen "swopper" zur Vorbeugung
gegen Rückenschmerzen nicht tragen. |
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Sollte
der "swopper" nicht
vom Arbeitgeber bezahlt werden?
Diese Frage müssen Sie mit Ihrem Arbeitgeber diskutieren.
Auch unter Kosten-Gesichtspunkten (siehe oben) sollte Ihr Arbeitgeber
eigentlich nicht zögern, Ihnen einen "swopper" zur
Verfügung zu stellen. Ist eine Finanzierung über den
Arbeitgeber jedoch nicht oder noch nicht möglich, bleibt
es Ihnen in jedem Fall unbenommen, sich selbst etwas Gutes zu
tun und Ihren eigenen Büro-"swopper" am Arbeitsplatz
zu benutzen. Schließlich geht es um Ihre Gesundheit! |
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Gibt es auch
für Jugendliche
einen "swopper"?
Ja! Denn für Kinder und Jugendliche ist Bewegung mindestens
so wichtig wie für Erwachsene. Stillsitzen ist Gift für
junge Rücken! Deshalb gibt es auch einen "swopper-
J", der dem Bewegungsdrang junger Menschen entgegen kommt
und eine etwas kürzere und weicher eingestellte Feder hat.
Er ist für Körpergewichte von 25 - 50 Kilo konzipiert
worden und kann jederzeit leicht in einen Erwachsenen-"swopper" umgerüstet
werden. Für gesunde Rücken von Anfang an! |
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Gibt es den "swopper" auch
mit einem anderen Sitzbezug?
Ja. Im Prinzip mit jedem, den Sie wollen. Wir erfüllen
gern Ihre ganz persönlichen Wünsche für den Bezug – Lieblingsstoff,
Firmenlogo, CI-Farbe – sofern das Material geeignet ist.
Aber auch von Haus aus können Sie schon wählen: Wir
bieten den „swopper“ in mehreren starken Alcantara-Farben
an, mit abwaschbarem Softex-Bezug in Schwarz, weißem Skai,
schwarzem Öko-Leder oder in einem lustigem, schwarz-weißem
Kuhfell-Design. |
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Kann der "swopper" auch
als Stehhilfe verwendet werden?
Nein. Der "swopper" ist zum Sitzen in Bewegung gedacht,
nicht als Stehhilfe. Die bei dem beweglichen Federbein größtmögliche
Höhe ist zum Abstützen beim Stehen zu niedrig. Eine
höhere Einstellung würde bei dieser Konstruktion die
Stabilität gefährden. Eine echte Stehhilfe, bei der
man wirklich entspannt stehen und rückengesunden Halt finden
kann, befindet sich aber in der Entwicklung für das erweiterte
Programm der Firma aeris-Impulsmöbel. |
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